Für das Sommerfest
Tomate-Mozarelle-Spieße. Sommer pur!
Genießt die Sonne!
Liebe Grüße von
Tine
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Freitag, 24. Juni 2016
Donnerstag, 28. Mai 2015
Leckere Flizza.
(Der Papa ein Flammkuchen, die Mama eine Pizza)
Manchmal kommt es ja anders als man denkt.
Oder oft?
Oder immer??
Ich bin mir da nicht so sicher...
Wie auch immer, gestern Abend war es gut, dass es anders kam als ich dachte, denn jetzt habe ich die Flizza erfunden. :-)
Und das kam so:
Ich backe öfters Pizza. Zwei Jungs, ein Mann - da geht Pizza eigentlich immer. Und ich liebe es, mit frischer Hefe zu arbeiten. Gestern wollte ich aber einen Flammkuchen machen. Da hatte ich seit Tagen Lust drauf. Mit Rezepten habe ich das ja nicht so, also habe ich wie immer gefreestylt.
Der Plan war, wie gewöhnlich einen Hefeteig für die Pizza herzustellen, dann aber die Teigmenge nicht für zwei Bleche (zwei Jungs, ein Mann....) zu nehmen, sondern nur für eins, damit der Teig schön dick-luftig-fluffig wird. Darauf sollte dann Sauerrahm und dann Zwiebeln und Speck.
So der Plan. Den habe ich eigentlich auch bis zum Ende durchgezogen, aber dann wurde ich unaufmerksam. Das kam vermutlich daher, dass ich beim Kochen (oder Backen oder wie auch immer) ein Lied gepfiffen habe, bis mein Mann irgendwann aus dem Wohnzimmer rüber rief: "Was sind denn das für komische Geräusche - pfeiffst Du?!!". Und da war ich pikiert, dass mein wunderschönes Pfeiffen als "komisches Geräusch" wahrgenommen wurde, nicht als Musik. ;-)
Also, zurück zur Flizza. Ich habe also den Teig ausgerollt, mit gewürztem Sauerrahm bestrichen, Speck und Zwiebeln drauf verteilt, dabei gepfiffen....... und dann frisch geriebenen mittelalten Gouda auf dem bis dahin noch Flammkuchen verteilt. Waaaaaah.....!!! Aufgefallen isses mir erst, als ich ihn in den Ofen geschoben habe.
Und jetzt das tolle: das hat soooo lecker geschmeckt. :-)
Und jetzt habe ich in meinem Rezepte-Repertoire auch eine
Et voilà:
Und hier das Rezept:
Für den Hefeteig:
In einer Schüssel einen zerbröselten Hefewürfel, 1 EL Zucker, 1/2 Tasse warme Milch, 1/2 Tasse warmes Wasser verrühren, ein paar Minuten stehen lassen.
1/2 TL Salz und 2 EL Öl zugeben (ich nehme das Bratöl von Alnatura)
Jetzt kommt meine geliebte KitchenAid zum Einsatz:
500 Gramm Mehl in die Rührschüssel geben, Hefegemisch dazu und 10 Minuten auf kleinster Stufe kneten.
Wenn der Teig zu nass ist, etwas Mehl dazu, st er zu trocken, etwas Wasser dazu. Der perfekte Teig fühlt sich an wie eine Wolke und klebt nicht. Ich liebe dieses Gefühl!!
1 - 2 Gemüsezwiebeln in halbe Ringe schneiden.
200 - 300 Gramm Speck in Würfel schneiden.
1 Becher Sauerrahm verrühren, mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.
Hefeteig auf Blech ausrollen. 10 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
Danach den Sauerrahm verstreichen und mit Zwiebeln und Speck belegen.
Zum Schluss frisch geriebenen mittelalten Gouda darüber streuen.
Auf höchster Stufe Umluft, bis der Käse leicht braun wird.
Zum Schluss die Flizza bei geöffneter Tür noch 5 Minuten ausdampfen lassen.
Das Herbstwetter ist ja perfekt für ein solches Essen.... ;-)
Guten Appetit.
Habt einen schönen Tag.
Tine aus der maritimen Wohn-KanTine
(Der Papa ein Flammkuchen, die Mama eine Pizza)
Manchmal kommt es ja anders als man denkt.
Oder oft?
Oder immer??
Ich bin mir da nicht so sicher...
Wie auch immer, gestern Abend war es gut, dass es anders kam als ich dachte, denn jetzt habe ich die Flizza erfunden. :-)
Und das kam so:
Ich backe öfters Pizza. Zwei Jungs, ein Mann - da geht Pizza eigentlich immer. Und ich liebe es, mit frischer Hefe zu arbeiten. Gestern wollte ich aber einen Flammkuchen machen. Da hatte ich seit Tagen Lust drauf. Mit Rezepten habe ich das ja nicht so, also habe ich wie immer gefreestylt.
Der Plan war, wie gewöhnlich einen Hefeteig für die Pizza herzustellen, dann aber die Teigmenge nicht für zwei Bleche (zwei Jungs, ein Mann....) zu nehmen, sondern nur für eins, damit der Teig schön dick-luftig-fluffig wird. Darauf sollte dann Sauerrahm und dann Zwiebeln und Speck.
So der Plan. Den habe ich eigentlich auch bis zum Ende durchgezogen, aber dann wurde ich unaufmerksam. Das kam vermutlich daher, dass ich beim Kochen (oder Backen oder wie auch immer) ein Lied gepfiffen habe, bis mein Mann irgendwann aus dem Wohnzimmer rüber rief: "Was sind denn das für komische Geräusche - pfeiffst Du?!!". Und da war ich pikiert, dass mein wunderschönes Pfeiffen als "komisches Geräusch" wahrgenommen wurde, nicht als Musik. ;-)
Also, zurück zur Flizza. Ich habe also den Teig ausgerollt, mit gewürztem Sauerrahm bestrichen, Speck und Zwiebeln drauf verteilt, dabei gepfiffen....... und dann frisch geriebenen mittelalten Gouda auf dem bis dahin noch Flammkuchen verteilt. Waaaaaah.....!!! Aufgefallen isses mir erst, als ich ihn in den Ofen geschoben habe.
Und jetzt das tolle: das hat soooo lecker geschmeckt. :-)
Und jetzt habe ich in meinem Rezepte-Repertoire auch eine
Flizza - Der Papa ein Flammkuchen, die Mama eine Pizza.
Et voilà:
Und hier das Rezept:
Für den Hefeteig:
In einer Schüssel einen zerbröselten Hefewürfel, 1 EL Zucker, 1/2 Tasse warme Milch, 1/2 Tasse warmes Wasser verrühren, ein paar Minuten stehen lassen.
1/2 TL Salz und 2 EL Öl zugeben (ich nehme das Bratöl von Alnatura)
Jetzt kommt meine geliebte KitchenAid zum Einsatz:
500 Gramm Mehl in die Rührschüssel geben, Hefegemisch dazu und 10 Minuten auf kleinster Stufe kneten.
Wenn der Teig zu nass ist, etwas Mehl dazu, st er zu trocken, etwas Wasser dazu. Der perfekte Teig fühlt sich an wie eine Wolke und klebt nicht. Ich liebe dieses Gefühl!!
1 - 2 Gemüsezwiebeln in halbe Ringe schneiden.
200 - 300 Gramm Speck in Würfel schneiden.
1 Becher Sauerrahm verrühren, mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.
Hefeteig auf Blech ausrollen. 10 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
Danach den Sauerrahm verstreichen und mit Zwiebeln und Speck belegen.
Zum Schluss frisch geriebenen mittelalten Gouda darüber streuen.
Auf höchster Stufe Umluft, bis der Käse leicht braun wird.
Zum Schluss die Flizza bei geöffneter Tür noch 5 Minuten ausdampfen lassen.
Das Herbstwetter ist ja perfekt für ein solches Essen.... ;-)
Guten Appetit.
Habt einen schönen Tag.
Tine aus der maritimen Wohn-KanTine
Donnerstag, 8. Januar 2015
Wertschätzung im Kleinen ist gleich
Wertschätzung im Großen.
Ich versuche, mich immer mehr mit Dingen zu umgeben, die mir wichtig sind. Die eine Bedeutung für mich haben. Die bei mir wohnen, weil ich mich bewußt für sie entschieden habe und sie mir gut tun. Eine positive Energie ausstrahlen.
Dinge, die mir nichts (mehr) bedeuten, die kaputt sind oder mit schlechten Erinnerungen verknüft sind, dürfen ausziehen. All das, was mich nicht erfreut, gleichgültig ist, nie genutzt wird.
Wertschätzung beginnt im Kleinen. Welchen Wert habe ich für mich selbst? Bin ich es wert, mich mit schönen, wertvollen Dingen zu umgeben? Oder anders herum gesagt: signalisiere ich mir nicht selbst einen viel höheren Wert, wenn ich mich bei alltäglichen Dingen gut behandel? Augen-, Hand- und Seelenschmeichler um mich habe?
Mein kleines Beispiel: eine kleine Teepause.
Die Tasse ist aus England, ein Geschenk der Schwiegereltern meiner Schwester. Sie erinnert mich an meinen ersten Urlaub in England vor einem Jahr, als meine Schwester dort ihre wundervolle Hochzeit gefeiert hat.
Sie erinnert mich daran, dass ich mich meiner Flugangst gestellt habe.
Sie erinnert mich daran, dass ich meine Schüchternheit überwunden und mich ganz viel in Englisch unterhalten habe.
Sie erinnert mich an eine bezaubernde Hochzeit. An meinen ersten Urlaub ohne die Kinder.
Den Tee hat mir meine Schwester zu Weihnachten geschenkt. Eine hübsche Verpackung. Ein leckerer Tee. Er heißt "Liebe".
Der Löffel ist von WMF: Royal Chippendale, wir essen jeden Tag mit diesem schönen Besteck und ich liebe es.
Es ist nur eine kleine Teepause. Aber es ist gleichzeitig eine tolle Gelegenheit, sich selbst zu verwöhnen, sich Mühe zu geben und sich selbst wie einen Gast zu behandeln. Sich selbst wertzuschätzen in einer kleinen Geste.
Und nein, das mache ich auch nicht immer. Aber immer wieder.
Habt einen schönen Tag.
Tine
Wertschätzung im Großen.
Ich versuche, mich immer mehr mit Dingen zu umgeben, die mir wichtig sind. Die eine Bedeutung für mich haben. Die bei mir wohnen, weil ich mich bewußt für sie entschieden habe und sie mir gut tun. Eine positive Energie ausstrahlen.
Dinge, die mir nichts (mehr) bedeuten, die kaputt sind oder mit schlechten Erinnerungen verknüft sind, dürfen ausziehen. All das, was mich nicht erfreut, gleichgültig ist, nie genutzt wird.
Wertschätzung beginnt im Kleinen. Welchen Wert habe ich für mich selbst? Bin ich es wert, mich mit schönen, wertvollen Dingen zu umgeben? Oder anders herum gesagt: signalisiere ich mir nicht selbst einen viel höheren Wert, wenn ich mich bei alltäglichen Dingen gut behandel? Augen-, Hand- und Seelenschmeichler um mich habe?
Mein kleines Beispiel: eine kleine Teepause.
Die Tasse ist aus England, ein Geschenk der Schwiegereltern meiner Schwester. Sie erinnert mich an meinen ersten Urlaub in England vor einem Jahr, als meine Schwester dort ihre wundervolle Hochzeit gefeiert hat.
Sie erinnert mich daran, dass ich mich meiner Flugangst gestellt habe.
Sie erinnert mich daran, dass ich meine Schüchternheit überwunden und mich ganz viel in Englisch unterhalten habe.
Sie erinnert mich an eine bezaubernde Hochzeit. An meinen ersten Urlaub ohne die Kinder.
Den Tee hat mir meine Schwester zu Weihnachten geschenkt. Eine hübsche Verpackung. Ein leckerer Tee. Er heißt "Liebe".
Der Löffel ist von WMF: Royal Chippendale, wir essen jeden Tag mit diesem schönen Besteck und ich liebe es.
Es ist nur eine kleine Teepause. Aber es ist gleichzeitig eine tolle Gelegenheit, sich selbst zu verwöhnen, sich Mühe zu geben und sich selbst wie einen Gast zu behandeln. Sich selbst wertzuschätzen in einer kleinen Geste.
Und nein, das mache ich auch nicht immer. Aber immer wieder.
Habt einen schönen Tag.
Tine
Dienstag, 18. November 2014
Halbzeit.....
So. Der halbe November ist geschafft. Ganz erstaunlich.
Ich miste aus. Jeden Tag. Jedes Zimmer. Jeden Winkel. Gemeinsam mit dem lieben Waldkind. Mehr davon vielleicht in den nächsten Tagen.
Zwei tolle Möbelstücke habe ich gebraucht gekauft. Eine weiße Vitrine für alle meine schönen Tassen, Teller, Kännchen rund ums Thema Kaffee & Tee. Sind alles meine Lieblingsstücke (alles andere mußte ja raus - Thema Ausmisten). Jedes Mal, wenn ich jetzt in unsere Wohnküche komme, freue ich mich über den tollen Schrank.
Das zweite neue alte Möbelstück ist ein weiß gestrichener Buffetschrank fürs Wohnzimmer. Fotos folgen, wenn er da ist :-)
Die erste Runde Plätzchen wurde schon gebacken. Am Wochenende haben meine beiden Jungs Ausstechplätzchen gemacht und gaaaanz bunt verziert. Und ich habe für meinen Opa seine Lieblingsplätzchen - Frankfurter Bethmännchen - sowie Aussteckplätzchen mit Lebkuchengewürz und Nüssen gebacken. Opa wird heute 89 Jahre alt und ich schenke ihm wie jedes Jahr Plätzchen.
Heute kommt mein neues Handy. Endlich wieder gute Fotos unterwegs machen können.....
Alles gut soweit. Erstaunlich für einen November. Aber in fünf Wochen schon Weihnachten? Das erschreckt mich etwas.....
Aus dem nassen, aber nicht kalten Norden.
Tine
So. Der halbe November ist geschafft. Ganz erstaunlich.
Ich miste aus. Jeden Tag. Jedes Zimmer. Jeden Winkel. Gemeinsam mit dem lieben Waldkind. Mehr davon vielleicht in den nächsten Tagen.
Zwei tolle Möbelstücke habe ich gebraucht gekauft. Eine weiße Vitrine für alle meine schönen Tassen, Teller, Kännchen rund ums Thema Kaffee & Tee. Sind alles meine Lieblingsstücke (alles andere mußte ja raus - Thema Ausmisten). Jedes Mal, wenn ich jetzt in unsere Wohnküche komme, freue ich mich über den tollen Schrank.
Das zweite neue alte Möbelstück ist ein weiß gestrichener Buffetschrank fürs Wohnzimmer. Fotos folgen, wenn er da ist :-)
Die erste Runde Plätzchen wurde schon gebacken. Am Wochenende haben meine beiden Jungs Ausstechplätzchen gemacht und gaaaanz bunt verziert. Und ich habe für meinen Opa seine Lieblingsplätzchen - Frankfurter Bethmännchen - sowie Aussteckplätzchen mit Lebkuchengewürz und Nüssen gebacken. Opa wird heute 89 Jahre alt und ich schenke ihm wie jedes Jahr Plätzchen.
Heute kommt mein neues Handy. Endlich wieder gute Fotos unterwegs machen können.....
Alles gut soweit. Erstaunlich für einen November. Aber in fünf Wochen schon Weihnachten? Das erschreckt mich etwas.....
Aus dem nassen, aber nicht kalten Norden.
Tine
Freitag, 31. Oktober 2014
Montag, 3. Februar 2014
Mir geht es gut....
Okay, etwas hektisch ist es im Moment. Viele Termine, viele Entscheidungen, viel Umbruch. Aber ich fühle mich gut dabei.
Gestern waren wir mit der Familie an der Ostsee. Ein toller Nachmittag am Strand....
Und am Abend haben mein Mann und ich Sushi selbst gemacht, hmmmmm.....
Jetzt geht es zurück in den Alltag :-)
Ich wünsche allen Lesern eine schöne Woche....
Okay, etwas hektisch ist es im Moment. Viele Termine, viele Entscheidungen, viel Umbruch. Aber ich fühle mich gut dabei.
Gestern waren wir mit der Familie an der Ostsee. Ein toller Nachmittag am Strand....
Und am Abend haben mein Mann und ich Sushi selbst gemacht, hmmmmm.....
Jetzt geht es zurück in den Alltag :-)
Ich wünsche allen Lesern eine schöne Woche....
Dienstag, 28. Januar 2014
Aus der KanTine....
Okay, ich geb's zu: das tägliche Essenmachen gehört nicht zu meinen Lieblingsaufgaben! Deshalb mag ich es einfach: einmal gekocht, zweimal lecker gegessen. So wie hier:
Gestern war es noch ein Gemüseeintopf....
.... und heute schon eine Gemüsecremesuppe.
So mag ich das :-)
Lieben Gruß!
Okay, ich geb's zu: das tägliche Essenmachen gehört nicht zu meinen Lieblingsaufgaben! Deshalb mag ich es einfach: einmal gekocht, zweimal lecker gegessen. So wie hier:
Gestern war es noch ein Gemüseeintopf....
.... und heute schon eine Gemüsecremesuppe.
So mag ich das :-)
Lieben Gruß!
Freitag, 24. Januar 2014
In der KanTine....
Ist das kalt draußen. Linus 4 Grad (ein kleiner Insider....).
Nachdem ich jetzt drei Tage quasi durchgefroren habe, wollte ich heute eine Alternative zu Couch, Decke und trotzdem weiterfrieren probieren. Also gab es Ingwertee zum Wärmen und dazu ein leckeres Möhren-Ingwer-Süppchen.
Möhren-Ingwer-Suppe für mich und die Kinder:
1/2 Gemüsezwiebel würfeln, in 1 EL Öl anbraten.
350 Gramm Möhren würfeln und zugeben.
3/4 Liter Brühe auffüllen.
Mit Salz, Pfeffer, Ingwer und Cheyennepfeffer je nach Geschmack würzen.
So lange köcheln lassen, bis die Möhren weich sind.
Suppe pürieren.
100 ml Sahne oder Milch zugeben.
Ist das kalt draußen. Linus 4 Grad (ein kleiner Insider....).
Nachdem ich jetzt drei Tage quasi durchgefroren habe, wollte ich heute eine Alternative zu Couch, Decke und trotzdem weiterfrieren probieren. Also gab es Ingwertee zum Wärmen und dazu ein leckeres Möhren-Ingwer-Süppchen.
Möhren-Ingwer-Suppe für mich und die Kinder:
1/2 Gemüsezwiebel würfeln, in 1 EL Öl anbraten.
350 Gramm Möhren würfeln und zugeben.
3/4 Liter Brühe auffüllen.
Mit Salz, Pfeffer, Ingwer und Cheyennepfeffer je nach Geschmack würzen.
So lange köcheln lassen, bis die Möhren weich sind.
Suppe pürieren.
100 ml Sahne oder Milch zugeben.
Samstag, 21. Dezember 2013
Endspurt.....
Ferien..... Und flugs zum ersten Ferientag meldet sich mein Mann ab ins Schlafzimmer: Magen-Darm-Infekt....
Zum Glück habe ich gestern schon die Frankfurter Bethmännchen für meinen Opa gemacht.
Heute wird der Weihnachtsbaum geschmückt und ich bin gespannt, wie er dieses Jahr aussehen wird.
Von morgen an beginnt der Besuchen-und-Besuchtwerden-Marathon.
Genießt das letzte Adventswochenende!!
Ferien..... Und flugs zum ersten Ferientag meldet sich mein Mann ab ins Schlafzimmer: Magen-Darm-Infekt....
Zum Glück habe ich gestern schon die Frankfurter Bethmännchen für meinen Opa gemacht.
Heute wird der Weihnachtsbaum geschmückt und ich bin gespannt, wie er dieses Jahr aussehen wird.
Von morgen an beginnt der Besuchen-und-Besuchtwerden-Marathon.
Genießt das letzte Adventswochenende!!
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Montag, 9. Dezember 2013
Eine neue Woche....
Es ist jedes Jahr dasselbe: erst kann ich es kaum abwarten, bis die Weihnachtszeit anfängt und schwupps ist sie da und rast mir davon.....
Und jedes Jahr wieder nehme ich mir vor, daß ich nächstes Jahr noch früher anfange und dann auch wirklich schon ganz, ganz viel von meiner Liste erledige.
Aber ich war schon in der Schule diejenige, die sich unmittelbar vor jeder Klausur geschworen hat, beim nächsten Mal wirklich früher mit dem Lernen anzufangen.... Und bei der darauf folgenden Klausur wieder.... Und bei den Abiturvorbereitungen dann ganz wirklich.... Und bei der Abschlußprüfung der Ausbildung dann aber ganz, ganz wirklich..... Manche Dinge ändern sich aber irgendwie doch nie.
Trotzdem: gestern habe ich meine Weihnachtspost erledigt, das war - außer den Geschenken für die Familie - das letzte "muss" auf meiner Liste. Jetzt stehen da nur noch "kann" oder "sollte" Aufgaben. Und das Schöne ist, die Welt dreht sich auch weiter, wenn die Aufgaben nicht erledigt sind. :-)
Gestern haben wir dann die zweite Kerze angemacht und endlich meinen selbstgebackenen Stollen probiert. Hmmmmm :-)
Es ist jedes Jahr dasselbe: erst kann ich es kaum abwarten, bis die Weihnachtszeit anfängt und schwupps ist sie da und rast mir davon.....
Und jedes Jahr wieder nehme ich mir vor, daß ich nächstes Jahr noch früher anfange und dann auch wirklich schon ganz, ganz viel von meiner Liste erledige.
Aber ich war schon in der Schule diejenige, die sich unmittelbar vor jeder Klausur geschworen hat, beim nächsten Mal wirklich früher mit dem Lernen anzufangen.... Und bei der darauf folgenden Klausur wieder.... Und bei den Abiturvorbereitungen dann ganz wirklich.... Und bei der Abschlußprüfung der Ausbildung dann aber ganz, ganz wirklich..... Manche Dinge ändern sich aber irgendwie doch nie.
Trotzdem: gestern habe ich meine Weihnachtspost erledigt, das war - außer den Geschenken für die Familie - das letzte "muss" auf meiner Liste. Jetzt stehen da nur noch "kann" oder "sollte" Aufgaben. Und das Schöne ist, die Welt dreht sich auch weiter, wenn die Aufgaben nicht erledigt sind. :-)
Gestern haben wir dann die zweite Kerze angemacht und endlich meinen selbstgebackenen Stollen probiert. Hmmmmm :-)
Donnerstag, 21. November 2013
In der Weihnachtsbäckerei....
Meine Mama und ich haben heute gemeinsam Christstollen nach einem alten Rezept meiner Oma gebacken. So schauen zwei der Prachtkerle (allerdings noch ungebacken) aus:
Zwei sind klassisch mit Nüssen, Rosinen und Orangeat/Zitronat - für meine Großeltern.
Einer ist mit Nüssen und getrockneten Datteln - für meine Mama.
Einer ist mit Nüssen, Rosinen und Marzipan - für uns.
Es hat so viel Spaß gemacht, zusammen mit Mama zu backen.
Zum Schluss noch ein Foto von heute morgen. Der Tag hatte schon längst angefangen, überall war Raureif und über allem schien der Mond. Sah toll aus....
Jetzt wollen wir noch etwas rausgehen und das tolle Wetter genießen: kalt, blauer Himmel und Sonne. Wir werden die Vögel füttern und schauen, was wir dann anstellen...
Meine Mama und ich haben heute gemeinsam Christstollen nach einem alten Rezept meiner Oma gebacken. So schauen zwei der Prachtkerle (allerdings noch ungebacken) aus:
Zwei sind klassisch mit Nüssen, Rosinen und Orangeat/Zitronat - für meine Großeltern.
Einer ist mit Nüssen und getrockneten Datteln - für meine Mama.
Einer ist mit Nüssen, Rosinen und Marzipan - für uns.
Es hat so viel Spaß gemacht, zusammen mit Mama zu backen.
Zum Schluss noch ein Foto von heute morgen. Der Tag hatte schon längst angefangen, überall war Raureif und über allem schien der Mond. Sah toll aus....
Jetzt wollen wir noch etwas rausgehen und das tolle Wetter genießen: kalt, blauer Himmel und Sonne. Wir werden die Vögel füttern und schauen, was wir dann anstellen...
Dienstag, 19. November 2013
I køkkenet...
I aftens spiste vi leckert risengrød. En typisk mad i den danske juletid. Smager rigtigt goldt...
I går havde jeg det sidste gang dansk kursus i dette år. Vi talte om den danske juletraditioner, for exempel luciaoptoet, julekalender, selvfølgelig nisserne og den typiske julmad - risalamande (risengrød med kun en mandel - hvem fundet mandelen, får en lille gave) og dans om juletræet.
Så jeg ønske alle sammen en rigtigt godt juletid.
I aftens spiste vi leckert risengrød. En typisk mad i den danske juletid. Smager rigtigt goldt...
I går havde jeg det sidste gang dansk kursus i dette år. Vi talte om den danske juletraditioner, for exempel luciaoptoet, julekalender, selvfølgelig nisserne og den typiske julmad - risalamande (risengrød med kun en mandel - hvem fundet mandelen, får en lille gave) og dans om juletræet.
Så jeg ønske alle sammen en rigtigt godt juletid.
Du er velkommen til at beholde alle fejl!:-)
Montag, 18. November 2013
In der Weihnachtsbäckerei....
Da sind sie, die ersten Plätzchen: Heidesand-Plätzchen.
Sind allerdings nicht für Weihnachten, sondern das heutige Geburtstagsgeschenk für meinen lieben Opa :-)
Das sind die idealen Plätzchen für Mamas ohne Zeit:
Dauer vom Rausholen der Küchenwaage bis zum Verpacken in die Dose: ein Mittagsschlaf meines Zweijährigen.
Und hier die Zutaten für den Teig:
200 Gramm weiche Butter, 100 Gramm Zucker und 1 Pck. Vanillezucker schaumig rühren.
300 Gramm Mehl und 100 Gramm gemahlene Haselnüsse dazugeben.
Alles verkneten und vier Rollen in Alufolie für eine halbe Stunde in den Tiefkühler.
Scheiben schneiden, aufs Backblech und für 20 Min. bei 150 Grad Umluft in den Backofen. Die Plätzchen sind dann noch weich, das ist ok.
Noch heiß in Zucker/Vanillezucker wenden, abkühlen lassen und ab in die Plätzchendose.
Viel Spaß!
Da sind sie, die ersten Plätzchen: Heidesand-Plätzchen.
Sind allerdings nicht für Weihnachten, sondern das heutige Geburtstagsgeschenk für meinen lieben Opa :-)
Das sind die idealen Plätzchen für Mamas ohne Zeit:
Dauer vom Rausholen der Küchenwaage bis zum Verpacken in die Dose: ein Mittagsschlaf meines Zweijährigen.
Und hier die Zutaten für den Teig:
200 Gramm weiche Butter, 100 Gramm Zucker und 1 Pck. Vanillezucker schaumig rühren.
300 Gramm Mehl und 100 Gramm gemahlene Haselnüsse dazugeben.
Alles verkneten und vier Rollen in Alufolie für eine halbe Stunde in den Tiefkühler.
Scheiben schneiden, aufs Backblech und für 20 Min. bei 150 Grad Umluft in den Backofen. Die Plätzchen sind dann noch weich, das ist ok.
Noch heiß in Zucker/Vanillezucker wenden, abkühlen lassen und ab in die Plätzchendose.
Viel Spaß!
Mein Morgen...
Ruhe....
Bei meinem Lieblingsfrühstück kann ich endlich nachdenken.... Versuchen, das Gefühl in mir in Worte zu fassen....
Thema Kinderwunsch.
Mit vielen Kindern ist unsere Familie vollkommen?
Was macht ein Kopfmensch, der verstehen und begreifen will, wenn das Herz eine andere Sprache spricht?
Ich hatte immer die Hoffnung, daß ich irgendwann zur Ruhe komme.
Aber kaum habe ich wieder mehr Zeit für mich, weil die Kleinen langsam groß werden, spüre ich, daß ich noch Platz habe. Im Herzen, im Haus, im Leben.....
Kommt es irgendwann? Das Gefühl, daß alles gut ist wie es ist...? Oder gibt es Menschen, die immer sehnsuchtsvoll sind....
Und warum...?
Ruhe....
Bei meinem Lieblingsfrühstück kann ich endlich nachdenken.... Versuchen, das Gefühl in mir in Worte zu fassen....
Thema Kinderwunsch.
Mit vielen Kindern ist unsere Familie vollkommen?
Was macht ein Kopfmensch, der verstehen und begreifen will, wenn das Herz eine andere Sprache spricht?
Ich hatte immer die Hoffnung, daß ich irgendwann zur Ruhe komme.
Aber kaum habe ich wieder mehr Zeit für mich, weil die Kleinen langsam groß werden, spüre ich, daß ich noch Platz habe. Im Herzen, im Haus, im Leben.....
Kommt es irgendwann? Das Gefühl, daß alles gut ist wie es ist...? Oder gibt es Menschen, die immer sehnsuchtsvoll sind....
Und warum...?
Freitag, 15. November 2013
Im November.....
Die besten Freunde sind wir nicht, der November und ich. waren wir aber auch noch nie. Vorlieben sind zum Glück ganz individuell, gerade bei der Wahl der Freunde.
Der November, das unbekannte Wesen.... Dunkel und geheimnisvoll, grau, fast farblos....
Ihm fehlt Licht und Wärme des Sommers (lassen wir das fiese Licht am Nachmittag mal außen vor, in dem die Fenster verboten schmutzig aussehen....!) und die Farben des Herbstes.
Der November ist wie ein Backfisch - nicht mehr richtig Herbst, aber auch noch kein Winter. Einfach nur dunkel, kalt und nass.
Ich freue mich auf den Weihnachtsmonat Dezember - aber der 1. Advent scheint noch so weit entfernt....
An solchen Tagen hilft nur noch eine selbstgemachte Kartoffelsuppe...
Aber wenn ich ehrlich bin, auch der November kann schön sein - wenn er und ich uns Mühe geben...
Die besten Freunde sind wir nicht, der November und ich. waren wir aber auch noch nie. Vorlieben sind zum Glück ganz individuell, gerade bei der Wahl der Freunde.
Der November, das unbekannte Wesen.... Dunkel und geheimnisvoll, grau, fast farblos....
Ihm fehlt Licht und Wärme des Sommers (lassen wir das fiese Licht am Nachmittag mal außen vor, in dem die Fenster verboten schmutzig aussehen....!) und die Farben des Herbstes.
Der November ist wie ein Backfisch - nicht mehr richtig Herbst, aber auch noch kein Winter. Einfach nur dunkel, kalt und nass.
Ich freue mich auf den Weihnachtsmonat Dezember - aber der 1. Advent scheint noch so weit entfernt....
An solchen Tagen hilft nur noch eine selbstgemachte Kartoffelsuppe...
Aber wenn ich ehrlich bin, auch der November kann schön sein - wenn er und ich uns Mühe geben...
Sonntag, 10. November 2013
In der KanTine...
Heute habe ich endlich den Butterkuchen vom Waldkind gebacken. Seeehr lecker....
Gleich kommt meine Mama zum Kaffeetrinken - ich freu mich drauf....
Genießt den Rest vom Sonntag!!
--------
Nachtrag:
Mama, Mann, ein Kind (der Zweijährige hat wieder mal verkündet, DAS würde er nicht essen...) haben den Kuchen für sehr lecker befunden, so daß er es jetzt in mein handschriftliches Kochbuch geschafft hat. Eine seltene Ehre....
Butterkuchen
Heute habe ich endlich den Butterkuchen vom Waldkind gebacken. Seeehr lecker....
Gleich kommt meine Mama zum Kaffeetrinken - ich freu mich drauf....
Genießt den Rest vom Sonntag!!
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Nachtrag:
Mama, Mann, ein Kind (der Zweijährige hat wieder mal verkündet, DAS würde er nicht essen...) haben den Kuchen für sehr lecker befunden, so daß er es jetzt in mein handschriftliches Kochbuch geschafft hat. Eine seltene Ehre....
Samstag, 9. November 2013
eigentlich...
Ich liebe meine Wohn- und Gartenzeitschriften. Manche Frauen können von Handtaschen und Schuhen nie genug bekommen, bei mir sind es solche Zeitschriften und Bücher. Und ich bin nicht sicher, welche Leidenschaft die teurere ist....
Aber manchmal frage ich mir wirklich, warum alles immer so dargestellt wird, dass jede echte Hausfrau und Mutter ohne ausgeprägten Putzspleen oder eingebauter Duracell-Batterie ein schlechtes Gewissen bekommt, weil sie - als vermeindlich einzige Frau auf dieser Welt - die die Jonglage zwischen Pflichten und Freiräumen nicht hinbekommt, ihr Zuhause nicht wie in den Zeitschriften glänzt und in jedem noch so abgelegenen Winkel des Hauses hyggelig aussieht.
Jede einzelne Seite spiegelt das perfekte Familienleben wider:
Ich liebe meine Wohn- und Gartenzeitschriften wirklich. Und seit ich realisiert habe, daß sie perfekte Idylle für den Fotografen zeigen und nicht den normalen Alltag, kann ich sie sogar richtig genießen.... Und mir die eine oder andere Idee klauen, so wie heute diese ganz einfache Erbsensuppe:
Und die Geschichte hinter des Bildes ist, daß mein Zweijähriger schon beim Kochen lautstark verkündet hat, daß er DAS nicht essen würde (grün = gesund = nicht lecker), mir der Große ständig im Weg stand und mein Mann während des Kochens unbedingt etwas reparieren mußte und als Ablage dafür den Küchentresen auserwählt hatte. Guten Appetit....
---------
Nachtrag, auf den besonderen Wunsch vom Waldkind:
Ein Foto der Diele reiche ich nach. Irgendwann.... Wenn schon, dann kommt auch ein Foto von einem echt fiesen Moment...
Kann eigentlich nicht mehr lange dauern, ist ja Wochenende (mehr Mensch pro qm Wohnfläche = mehr Chaos).
Der Kleine hat die Würstchen gegessen und etwas Suppe - zumindest indirekt durch gedipptes Brot.....
Rezepte sind nicht so meins, bin ein Frei-Schnauze-Koch.
Kleine Anekdote am Rande: Mein Mann fragt mich regelmäßig beim Kochen, wie er decken soll (Suppenteller oder flache Teller, Messer & Gabel oder Löffel, ein Untersetzer oder zwei...). Und bekommt regelmäßig dieselbe Antwort: keine Ahnung, ist doch noch nicht fertig. Essen entstehen beim Kochen.
in diesem Sinne: Rezept für die Erbsensuppe vom 09.11.2013
ein Suppengrün kleinschneiden
mit etwas Öl in großem Topf kurz anbraten
gute Prise Salz & Pfeffer und 1 Teelöffel Zucker
kurz weiterbraten
TK-Erbsen rein - so viel man eben will :-)
mit Wasser auffüllen, bis alles bedeckt ist
Lorbeerblatt dazu, etwas Muskat und Cheyennepfeffer
Deckel angekippt drauf und
warten, bis es fertig ist.... :-D
pürieren und ich mach dann einen Schuß Kochsahne und einen guten Schuß Milch dazu.
Ich liebe meine Wohn- und Gartenzeitschriften. Manche Frauen können von Handtaschen und Schuhen nie genug bekommen, bei mir sind es solche Zeitschriften und Bücher. Und ich bin nicht sicher, welche Leidenschaft die teurere ist....
Aber manchmal frage ich mir wirklich, warum alles immer so dargestellt wird, dass jede echte Hausfrau und Mutter ohne ausgeprägten Putzspleen oder eingebauter Duracell-Batterie ein schlechtes Gewissen bekommt, weil sie - als vermeindlich einzige Frau auf dieser Welt - die die Jonglage zwischen Pflichten und Freiräumen nicht hinbekommt, ihr Zuhause nicht wie in den Zeitschriften glänzt und in jedem noch so abgelegenen Winkel des Hauses hyggelig aussieht.
Jede einzelne Seite spiegelt das perfekte Familienleben wider:
- Idyllisches Backen mit den kleinen Kindern in der Weihnachtszeit - in der hochglänzen und natürlich völlig schmierhändefreien Küche...
- Apfelbäckige Kinder sammeln ebenso aussehende Äpfel unterm Apfelbaum - während im Hintergrund die Maiglöckchen blühen...
- Die Familie zieht sich für einen Winterspaziergang in der geräumigen Gaderobe an: diese ist natürlich ganz reduziert bestückt, vermutlich hängen nur ein einsamer rotleuchtender Wintermantel und Schlittschuhe am Haken, die blitzeblanken Hunter-Gummistiefel stehen auf der geweissten Bank, unter der natürlich ein Meer von Kerzen ein heimeliges Licht verbreiten....
- Mütter in hochhackigen Schuhen (alternativ in einem skandinavisch anmutendem weißen Leinenkleid mit Spitze) am Herd stehen und kochen...
Ich liebe meine Wohn- und Gartenzeitschriften wirklich. Und seit ich realisiert habe, daß sie perfekte Idylle für den Fotografen zeigen und nicht den normalen Alltag, kann ich sie sogar richtig genießen.... Und mir die eine oder andere Idee klauen, so wie heute diese ganz einfache Erbsensuppe:
Und die Geschichte hinter des Bildes ist, daß mein Zweijähriger schon beim Kochen lautstark verkündet hat, daß er DAS nicht essen würde (grün = gesund = nicht lecker), mir der Große ständig im Weg stand und mein Mann während des Kochens unbedingt etwas reparieren mußte und als Ablage dafür den Küchentresen auserwählt hatte. Guten Appetit....
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Nachtrag, auf den besonderen Wunsch vom Waldkind:
Ein Foto der Diele reiche ich nach. Irgendwann.... Wenn schon, dann kommt auch ein Foto von einem echt fiesen Moment...
Kann eigentlich nicht mehr lange dauern, ist ja Wochenende (mehr Mensch pro qm Wohnfläche = mehr Chaos).
Der Kleine hat die Würstchen gegessen und etwas Suppe - zumindest indirekt durch gedipptes Brot.....
Rezepte sind nicht so meins, bin ein Frei-Schnauze-Koch.
Kleine Anekdote am Rande: Mein Mann fragt mich regelmäßig beim Kochen, wie er decken soll (Suppenteller oder flache Teller, Messer & Gabel oder Löffel, ein Untersetzer oder zwei...). Und bekommt regelmäßig dieselbe Antwort: keine Ahnung, ist doch noch nicht fertig. Essen entstehen beim Kochen.
in diesem Sinne: Rezept für die Erbsensuppe vom 09.11.2013
ein Suppengrün kleinschneiden
mit etwas Öl in großem Topf kurz anbraten
gute Prise Salz & Pfeffer und 1 Teelöffel Zucker
kurz weiterbraten
TK-Erbsen rein - so viel man eben will :-)
mit Wasser auffüllen, bis alles bedeckt ist
Lorbeerblatt dazu, etwas Muskat und Cheyennepfeffer
Deckel angekippt drauf und
warten, bis es fertig ist.... :-D
pürieren und ich mach dann einen Schuß Kochsahne und einen guten Schuß Milch dazu.
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